Windenergie

  • 11.04.2018

    Erste kommerzielle 8,8-MW-Windenergieanlage errichtet

    In dem 2,4 km vor der schottischen Küste gelegenen Offshore-Windpark Aberdeen Bay hat Vattenfall die erste der beiden geplanten 8,8-MW-Turbinen installiert. Es handelt sich um die aktuell leistungsstärkte Windkraftanlage im kommerziellen Einsatz.

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  • Verfahrensfehler bei der Umweltverträglichkeitsprüfung von Windparks

    Windparks, die aus mindestens 20 WEA bestehen, müssen einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) unterzogen werden. Bei aus mindestens drei WEA bestehenden Windparks besteht die Verpflichtung zur Durchführung einer UVP-Vorprüfung. Durch das Umweltrechtsbehelfsgesetz (UmwRG) haben nunmehr auch Private die Möglichkeit, unter bestimmten Umständen Verfahrensfehler im Zusammenhang mit einer UVP oder UVP-Vorprüfung gerichtlich geltend zu machen.

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  • 06.04.2018

    Wachsende Komplexität der Ertragsberechnung

    Für die technische Betriebsführung von Windenergieanlagen bringt das EEG 2017 einige neue Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Betriebsdatenauswertung. Auch die Frage nach der richtigen Strategie der Betriebsführung ist neu zu stellen. Was sich mit der Novelle geändert hat, ist ein Thema des BWE-Seminars „Grundlagen Technische Betriebsführung von Windparks“ vom 7. bis 9. Mai in Berlin. Martin Strack, Leiter Energieertragsprognosen der Deutsche WindGuard Consulting GmbH, beschreibt im Interview mit SW&W neue Anforderungen aus dem EEG 2017.

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  • 04.04.2018

    Mit Bürgerwind über die 200-MW-Marke

    Mit der Inbetriebnahme des Winparks Beckum-Wersewind hat die BBWind die 200-MW-Marke geknackt. Das Unternehmen hat seit 2012 über 30 Bürgerwindparks realisiert und sieht in der Bürgerenergie auch für die Zukunft ein tragfähiges Konzept

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  • 03.04.2018

    windcomm wählt Vorstand

    Bei der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des windcomm schleswig‑holstein e.V. stellte sich der Windindustrie-Verein für die kommenden Jahre neu auf. Während zwei Vorstandsmitglieder, unter anderem auch der Vorsitzende, sich nicht wieder zur Wahl stellten, konnten zwei neue Fachleute in das Spitzengremium berufen werden.

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  • 29.03.2018

    WEA-Service: „Auch mal ‚Nein‘ zu sagen, gehört leider zum Geschäft“

    Im Service- und Wartungsgeschäft steigt der Kostendruck auf Anbieter und Anlagenbetreiber. Dies erfordert neue Dienstleistungsangebote und eine bessere Kommunikation. SW&W sprach mit Klaus Rose, Vertriebsleiter von Connected Wind Services Deutschland GmbH über die Entwicklungen in der Servicebranche.

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  • 26.03.2018

    PNE Wind erteilt Nordex 21,6-MW-Auftrag

    Nordex liefert für den Windpark Gerdau, eines der in der ersten Ausschreibungsrunde in diesem Jahr bezuschlagten Projekte, sechs Windenergieanlagen. Neben der Lieferung der Turbinen hat PNE Wind auch den Service der Anlagen in die Hände des Nordex-Teams gelegt.

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  • 26.03.2018

    Offshore-Umspannwerk Arkona auf dem Weg in die Ostsee

    Die Leinen sind los: Das Umspannwerk für das Offshoreprojekt Arkona hat die französische Werft STX in Saint Nazaire verlassen und wird jetzt von Hochseeschleppern in die 2.500 km entfernte Ostsee gezogen. Wenige Tage zuvor startete bereits das Fundament seine Reise Richtung. Die Werft STX France hat das Umspannwerk im vorgesehenen Zeitplan von 20 Monaten erfolgreich fertiggestellt und ausgeliefert.

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  • Auschreibungen Wind und Solar: Schlag auf Schlag

    Der Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde 2018 für Solar- und Onshore-Windenergieanlagen lagen gerade auf dem Tisch, da hat die Bundesnetzagentur bereits die nächsten Runden eröffnet. Mit Spannung erwartet werden vor allem die Ergebnisse der ersten gemeinsamen Ausschreibung beider Technologien.

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  • 19.03.2018

    Interimsverfahren zu Schallimmissionen: Schutz der Anwohner nicht immer erhöht

    Das Interimsverfahren zur Berechnung der Schallausbreitung von Windenergieanlagen bedingt teils deutlich höher berechnete Pegel als das in der Vergangenheit angewendete Alternative Verfahren nach ISO 9613-2. Aber: Bis ca. 400 m Entfernung sowie in besonderen topografischen Situationen können die berechneten Pegel auch niedriger ausfallen. Gerade diese Situationen führen bei Betroffenen häufig zu Beschwerden, was von dem Interimsverfahren nicht abgefangen wird.

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