Biobrise statt Klimakrise

01.06.2022

Der Einfall kam einer niedersächsischen Hausfrau 2021 während einer besonders eintönigen Stunde in der Coronakrise: die Biobrise. Dabei entstand vor ihrem geistigen Auge ein Bild für die erneuerbaren, grünen Energien –  Windräder, Sonnendächer, Biogasanlagen und Wasserstofftankstellen.

Während in der Lebensmittelindustrie unzählige Biolabel anzutreffen sind von BioBio, Bionade bis Bioland, findet man in den Energieunternehmen doch eher „denglische“ – manchmal auch etwas sperrig auszusprechende – Labelnamen. Dabei hat auch die deutsche Sprache einiges zu bieten, mit den man in dieser Beziehung positive Assoziationen verknüpfen kann. Da die Dame sich ihren „geistige Wortschöpfung“ gern schützen lassen wollte, stieß sie dabei auf das DPMA, das Deutsche Patent- und Markenamt. Dort kann man sich – gegen Gebühr versteht sich – eine „Marke“ schützen lassen. Gesagt, getan und damit die dazugehörige Urkunde nun nicht in den nächsten zehn Jahren ihrer Gültigkeitsdauer in der Schublade vergilbt, möchte sie diese gern einem Interessenten anbieten, für dessen Unternehmen sie nützlich sein könnte.

info@biobrise.com