Shell führt CO2-Ausgleich auch für Schmierstoffe in Europa ein

24.03.2021

Shell wird die Gesamtemissionen von mehr als 200 Mio. l hochwertiger synthetischer oder auf Synthesetechnologie basierter Schmierstoffe über deren gesamte Lebensdauer hinweg kompensieren. Das entspricht rd. 700 000 t CO2,eq-Emissionen jährlich. CO2-kompensiert werden folgende Shell Schmierstoffe: Ausgewählte Produkte aus den Produktfamilien Shell Helix für Pkw-Motoren, Shell Rimula für Nutzfahrzeuge sowie eine breite Palette von Industrieschmierstoffen wie Shell Omala für den Windsektor, Shells Sortiment an Eco-Label Produkten unter der Marke »Shell Naturelle« und spezielle Shell-Gadus-Schmierfette für den Windsektor.

Parminder Kohli, Vice President für das Schmierstoffgeschäft in Europa, Russland und Afrika bei Shell erläutert: »Als weltweit größter Schmierstoffanbieter sind wir gut positioniert, um den sich ändernden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Wir arbeiten ebenfalls intensiv daran, CO2-Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren, indem wir bei der Herstellung unserer Schmierstoffe verstärkt auf erneuerbare Energie setzen, Abfall reduzieren und die Energieeffizienz unserer Betriebstätigkeit steigern. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei der Minderung ihrer CO2-Emissionen inklusive der Kompensation von CO2-Emissionen im Zusammenhang mit ihrem Schmierstoffbedarf.«

Die CO2-ausgeglichenen Schmierstoffe von Shell werden in Schlüsselmärkten in ganz Europa erhältlich sein, wie in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und der Türkei. Sie werden auch über die Shell-Markenpartner in allen Einsatzländern vertrieben.

Der Shell CO2-Ausgleich trägt dazu bei, dass Shell im Einklang mit dem gesellschaftlichen Bestreben bis spätestens 2050 sein Ziel erreicht, ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu sein.

www.shell.de