Planungstools für Wärmepumpen

Besonders im Neubau helfen Planungstools bei der Auswahl des optimalen Heizsystems. (Foto: Tecalor)
Besonders im Neubau helfen Planungstools bei der Auswahl des optimalen Heizsystems. (Foto: Tecalor)
21.10.2016

Fast ein Drittel aller fertig gestellten Wohngebäude im Jahr 2015 wurden laut statistischem Bundesamt mit Wärmepumpen ausgestattet. Auf Ein- und Zweifamilienhäuser umgelegt betrug der Anteil sogar 33,4 %. Doch Wärmepumpe ist nicht gleich Wärmepumpe. Damit das System effizient arbeitet, müssen die einzelnen Komponenten optimal auf das Haus und den Wärmebedarf abgestimmt werden. Für eine unkomplizierte Planung und Anlagenkonfiguration stellt Tecalor GmbH aus Holzminden Fachhandwerkern Planungstools zur Verfügung. Sie helfen bei der stimmigen Verknüpfung von Wärmeerzeuger, Speicher, Steuerung und Zusatzelementen wie einer Photovoltaikanlage.

Die Planungstools bieten vor allem im Neubau große Vorteile, da hier das Heizsystem von Grund auf neu geplant wird. Mit ihnen lässt sich das gewählte System ideal auf den Wärmebedarf des jeweiligen Gebäudes abstimmen. Zunächst stellt sich die Frage nach der passenden Umweltwärme. Ist der Baugrund für eine Tiefenbohrung geeignet, kann der Fachbetrieb eine Sole-Wasser-Wärmepumpe installieren. Andernfalls bietet sich eine Luft-Wasser-Wärmepumpe an. Besonders attraktiv und langfristig kostengünstig ist auch die Möglichkeit, die Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage zu verknüpfen. Diese liefert den als Antriebsenergie benötigten Strom und macht ein Stück weit unabhängig vom öffentlichen Stromversorger und dessen schwankenden Strompreisen.

Tools und Support für optimale Ergebnisse

Die komplexen Anforderungen an die Wärmeversorgung setzen ein enormes Fachwissen voraus. Denn nur wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind, kann die Anlage ihre volle Effizienz entfalten und die günstigen Verbrauchswerte erzielen, die der Bauherr erwartet. Mit verschiedenen Planungstools, Schulungen und dem kompetenten Support durch den technischen Vertrieb macht es Tecalor dem Fachhandwerker leicht, das Heizsystem richtig zu planen und zu bemessen. Mithilfe der Tools lässt sich die Gebäudeheizlast ebenso berechnen wie der individuelle Effizienzgrad verschiedener Anlagen für das jeweilige Gebäude. So gibt der Anlagenkonfigurator unter Berücksichtigung der Angaben zum Gebäude eine Systemempfehlung aus. Und nicht nur das: Auch entsprechende Materialstücklisten, Schaltpläne und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden mitgeliefert. Neben dem Systemplaner mit verschiedenen Berechnungstools können Fachhandwerker bei Tecalor auch auf den digitalen EnEV-Systemberater zurückgreifen, der Anlagen konfiguriert, die verschiedenen Konfigurationen hinsichtlich ihrer Effizienz miteinander vergleicht und Produktvorschläge macht.

Nähere Informationen zu den verschiedenen Tools unter „Tools & Services“ auf www.tecalor.de.

Jens-Peter Meyer / Tecalor