BWE ermittelte eine hohe Exportquote

Die Exportquote bezifferte der BWE auf 61%, also rund 3,6 Mrd. €. Der scheidende BWE-Präsident Peter Ahmels erklärte am 18. April auf der Hannovermesse, dass neben der verstärkten Windstromproduktion in Deutschland vor allem die Auslandsnachfrage für 8.000 neue Jobs in der Branche verantwortlich sei. Im vergangenen Jahr arbeiteten nach BWE-Angaben etwa 73.800 Menschen in der Windenergiebranche, ein Jahr zuvor waren es 65.800. Auch im kommenden Jahr werde die deutsche Industrie vom stark wachsenden Windenergie-Weltmarkt profitieren. Der BWE rechnet mit einem Umsatzwachstum um über 10% auf etwa 6,7 Mrd. € bei steigender Exportquote.